Wenn ich nach diesem letzten Tag etwas bestaetigen kann, dann ist das eben dieser Ausspruch.
Doch ganz soweit waren wir noch nicht. Zunaechst einmal – nachdem ich den Key von der Rezeption bekommen hatte – sassen wir mal wieder beide am Schleppi. Ich versuchte „schnell“ ein update zu schreiben ...
Helmut entschied sich – nachdem wir ein Feuerzeug gefunden hatte – ein kleines Feuer zu starten und heisses Wasser fuer Kaffee zu kochen. Dies dauerte eine Weile, weil er nur 3 (etwas feuchte) Stoeckchen dafuer zur Verfuegung hatte. Aber letztlich bekamen wir ne Tasse Nescafe und Brot mit Frischkaese und Peanutbutter.
Um 11 mussten wir auschecken und wir schafften es so gerade bis 11.15 Uhr. Wir hatten uns ueberlegt, dass wir wieder den Freeway (I 70) nehmen und nicht den Scenic Byway, der sicher laenger dauern wuerde.
Links von uns noch hohe schneebedeckte Berge, rechts am
Strassenrand eine Sorte wunderschoener rotbluehender Blumen (die bei uns schon laengst verwelkt sind).

Als wir merken, dass wir doch noch ziemlich viel Zeit haben und wir auch nicht schon um vier Uhr nachmittags in LV sein muessen, war klar: wir nehmen Bryce Canyon mit. Und wir wurden mit herrlichen Ausblicken belohnt, die zu beschreiben schwierig ist.
Um dorthin zu gelangen faehrt man zunaechst durch den Red Canyon. Trotzdem das Wetter bedeckt war, leuchteten diese fast unnatuerlich rot. Die Auswaschungen, die das Wasser und die Erosion, Sand und Wind hier vollbracht haben, noetigen mir grossen Respekt vor der Natur ab.
Weiter geht es zum Eingang des National Park. Am Eingang beschliessen wir uns fuer 80 Dollar einen Jahrespass zu kaufen; die Rechnung ist, dass dieser sich bei 3 besuchten Parks schon rechnet – das lohnt sich.
Leider ist dass Wetter nicht so toll und immer wieder regnet es. Trotzdem steigen wir an jedem Viewpoint aus und bestaunen ... Steine in faszinierenden Formationen! Unsere weltbesten Loewchen muessen im Auto bleiben, aber da ist es dann wiederrum gut, dass es nicht so warm ist.
Plant grow by the inch not by the foot … dies steht ueberall an den Trails und Touristen halten sich sogar meist dran. Sanni schrieb, dass sie ueberall Deutsche getroffen hat – wir scheinen hier im Urlaubsland der Franzosen zu sein. Helmut hat extra seinen leuchtende ADAC Jacke angezogen und wir hatten erwartet, jeder zweite dreht sich um und staunt. Nix da ... auch gut.
Nach ca. 2 Stunden fahren wir wieder raus und denken, wenn wir schon den Pass haben, nehmen wir den Zion National Park auch gleich mit. Der liegt nur 30 Meilen weiter suedlich und liegt so oder so auf der Strecke.
Und wieder gibt es ‚breathtaking views’. Verwaschene Berge, Schachbrettmuster Berge, rote, braune .... alles.
Und dann kommt der Tunnel! Er ist 1.1 Meile lang, wurde Anfang 19hundert in den dicken (2000 foot) Sandstein gesprengt. An der Suedseite zu arbeiten war besonders anspruchsvoll, da der Canyon hier 800 ft. runterfaellt
Wegen des Regens haben wir ganz amerikanisch die Fotos aus dem Auto raus gemacht. Leider zugunsten der Qualitaet, aber um einen groben Eindruck zu bekommen reicht es alle mal aus.
Voll von all diesen wunderschoenen Eindruecken, geht es jetzt auf die I-15 gen Sueden und natuerlich Las Vegas!
Und nach ca. 2 Stunden Fahrt liegt es uns buchstaeblich zu Fuessen. Als ob jemand einen grossen Eimer mit Lichter ausgegossen und liegen lassen haette. Gelbe und Bunte, blinkende und strahlende. Fantastisch, genau so, wie man sich das von Las Vegas vorstellt.
Helmut hatte schon mal vorgesorgt und fand das Ferienhaus spielend leicht. Das Empfangskomitee bestand aus meiner Schwaegerin Sanni und meiner Nichte Desiree. Ausserdem waren noch meine Schwester Doris wach, mein Vater und meine Mutter, mein Neffe Kevin. Karen und ihre Mann Dwight waren schon im Bett, ebenso saemtliche Kleinkinder: Luise, Joleen und Layton.
Das Haus ist voll und ein ihres Durcheinander von Menschen und Stimmen und mittendrin zwei Loewchen. na das kann ja heiter werden!!
Doch ganz soweit waren wir noch nicht. Zunaechst einmal – nachdem ich den Key von der Rezeption bekommen hatte – sassen wir mal wieder beide am Schleppi. Ich versuchte „schnell“ ein update zu schreiben ...
Helmut entschied sich – nachdem wir ein Feuerzeug gefunden hatte – ein kleines Feuer zu starten und heisses Wasser fuer Kaffee zu kochen. Dies dauerte eine Weile, weil er nur 3 (etwas feuchte) Stoeckchen dafuer zur Verfuegung hatte. Aber letztlich bekamen wir ne Tasse Nescafe und Brot mit Frischkaese und Peanutbutter.
Um 11 mussten wir auschecken und wir schafften es so gerade bis 11.15 Uhr. Wir hatten uns ueberlegt, dass wir wieder den Freeway (I 70) nehmen und nicht den Scenic Byway, der sicher laenger dauern wuerde.
Links von uns noch hohe schneebedeckte Berge, rechts am
Als wir merken, dass wir doch noch ziemlich viel Zeit haben und wir auch nicht schon um vier Uhr nachmittags in LV sein muessen, war klar: wir nehmen Bryce Canyon mit. Und wir wurden mit herrlichen Ausblicken belohnt, die zu beschreiben schwierig ist.
Um dorthin zu gelangen faehrt man zunaechst durch den Red Canyon. Trotzdem das Wetter bedeckt war, leuchteten diese fast unnatuerlich rot. Die Auswaschungen, die das Wasser und die Erosion, Sand und Wind hier vollbracht haben, noetigen mir grossen Respekt vor der Natur ab.
Leider ist dass Wetter nicht so toll und immer wieder regnet es. Trotzdem steigen wir an jedem Viewpoint aus und bestaunen ... Steine in faszinierenden Formationen! Unsere weltbesten Loewchen muessen im Auto bleiben, aber da ist es dann wiederrum gut, dass es nicht so warm ist.
Plant grow by the inch not by the foot … dies steht ueberall an den Trails und Touristen halten sich sogar meist dran. Sanni schrieb, dass sie ueberall Deutsche getroffen hat – wir scheinen hier im Urlaubsland der Franzosen zu sein. Helmut hat extra seinen leuchtende ADAC Jacke angezogen und wir hatten erwartet, jeder zweite dreht sich um und staunt. Nix da ... auch gut.
Nach ca. 2 Stunden fahren wir wieder raus und denken, wenn wir schon den Pass haben, nehmen wir den Zion National Park auch gleich mit. Der liegt nur 30 Meilen weiter suedlich und liegt so oder so auf der Strecke.
Und dann kommt der Tunnel! Er ist 1.1 Meile lang, wurde Anfang 19hundert in den dicken (2000 foot) Sandstein gesprengt. An der Suedseite zu arbeiten war besonders anspruchsvoll, da der Canyon hier 800 ft. runterfaellt
Wegen des Regens haben wir ganz amerikanisch die Fotos aus dem Auto raus gemacht. Leider zugunsten der Qualitaet, aber um einen groben Eindruck zu bekommen reicht es alle mal aus.
Voll von all diesen wunderschoenen Eindruecken, geht es jetzt auf die I-15 gen Sueden und natuerlich Las Vegas!
Und nach ca. 2 Stunden Fahrt liegt es uns buchstaeblich zu Fuessen. Als ob jemand einen grossen Eimer mit Lichter ausgegossen und liegen lassen haette. Gelbe und Bunte, blinkende und strahlende. Fantastisch, genau so, wie man sich das von Las Vegas vorstellt.
Helmut hatte schon mal vorgesorgt und fand das Ferienhaus spielend leicht. Das Empfangskomitee bestand aus meiner Schwaegerin Sanni und meiner Nichte Desiree. Ausserdem waren noch meine Schwester Doris wach, mein Vater und meine Mutter, mein Neffe Kevin. Karen und ihre Mann Dwight waren schon im Bett, ebenso saemtliche Kleinkinder: Luise, Joleen und Layton.
Das Haus ist voll und ein ihres Durcheinander von Menschen und Stimmen und mittendrin zwei Loewchen. na das kann ja heiter werden!!
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