Ich muss gestehen, hier faellt mir das ‚nichts tun’ relativ leicht. So ein Ferienhaus mit einem Haufen Leute hat doch was Gutes.
Nachdem wir den Tag ruhig angefangen hatten, machten wir genau so weiter. Ein paar von uns beschlossen in die nahegelegene Mall zu fahren um ein bisschen Geld auszugeben – was wir dann auch getan haben.
Trotzdem dies eher eine kleine Mall ist, ist dennoch gross genug, dass (fast) jeder etwas findet wo er/sie Geld ausgeben kann. Laden an Laden - hauptsaechlich Klamotten. Die Schuhlaeden ueben eine magische Anziehungskraft auf Sanni aus. Leider sind die meisten Geschaefte ziemlich teuer, so blieb es bei dem Kauf von ein paar T-Shirts und einer Jeans fuer mich.
Aber auch der Billardtisch, ist erfreut sich grossen Zuspruchs. Jeder uebt sich mal ...
Sanni, Doris, Karen und Desi sind dann nochmal losgezogen um den Target (Einkaufszentrum) unsicher zu machen und kamen mit Tueten beladen zurueck (wer noch nach einem detalierteren Einkaufsbericht lechzt, zu finden in Sannis Bericht).
Wir anderen haben waehrenddessen einfach nichts getan – ah Urlaub ist was herrliches!
Als dann gegen Abend alle hungrig wurden (gutes Essen gehoert schliesslich zu jedem Urlaub) wurde es in der Kueche richtig geschaeftig. Helmut machte seinen beruehmtberuechtigten Kartoffelsalat (der gute schwaebische) und Dwight als Grillmaster hat das Fleisch gegrillt – es gab Burger. Lecker!
Anschliessend haben sich alle ausgehfein gemacht. Das heisst die Kinder und Desiree nicht, die bereiteten sich auf eine Pyjamaparty vor. Wir anderen bestiegen zwei Taxis, die uns an den Strip bringen mussten. Interessanterweise sind wir – als ortsfremde – diejenigen, die den Fahrern sagen muessen, wo es lang geht. Das Bellagio mit seinen Wasserspielen war das erste Ziel. Sehr faszinierende Fontainen mit Musik und Lichteffekten untermalt. Wenn man bedenkt, dass wir hier mitten in der Wueste sind, mutet diese scheinbare Verschwendung doch seltsam an.
Weiter ging es ins Caesars, Treasure Island und Venetian. Jedes fuer sich ein Erlebnis. Es ist alles ziemlich sauber – das faellt auf – und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Viele aaahhhs und ooohhhs. Natuerlich sind wir auch immer in die Teile, wo die einarmigen Banditen stehen, die Roulett- und BlackJacktische. Jeder probierte mal sein Glueck und wir haben ein paar Dollar verspielt. Aber gewonnen hat keiner etwas ...
Ich persoenlich finde es ja am spannensten den anderen beim Spielen zuzuschauen – vor allem an den Rouletttischen. Das Geld – zwar nur in Form von Chips, aber dennoch sehr sichtbar – fliesst davon, in die Taschen der Casinobesitzer ....
Die grosse Piratenshow am TI fiel dann wegen Wind aus. Helmut und ich kennen das schon: man steht sich 20 Minuten die Beine in Bauch – eingequetscht zwischen hunderten von Menschen – um dann zu erfahren, dass es mehr oder weniger umsonst war („... due to high wind conditions, we are not able to perform the show the Sirens of ... „).
Da es dann schon fast Mitternacht war, beschlossen wir es ist gut fuer heute und wir nahmen ein Taxi nach Hause.
Die Kinder schliefen alle schon und selbst die Hunde lagen friedlich im Wohnzimmer und bewachten deren Schlaf.
Voll mit den Eindruecken, die alleine die Atmosphaere in dieser pulsierenden Stadt verbreitet, fielen wir alle ziemlich muede ins Bett ...
Wir anderen haben waehrenddessen einfach nichts getan – ah Urlaub ist was herrliches!
Als dann gegen Abend alle hungrig wurden (gutes Essen gehoert schliesslich zu jedem Urlaub) wurde es in der Kueche richtig geschaeftig. Helmut machte seinen beruehmtberuechtigten Kartoffelsalat (der gute schwaebische) und Dwight als Grillmaster hat das Fleisch gegrillt – es gab Burger. Lecker!
Anschliessend haben sich alle ausgehfein gemacht. Das heisst die Kinder und Desiree nicht, die bereiteten sich auf eine Pyjamaparty vor. Wir anderen bestiegen zwei Taxis, die uns an den Strip bringen mussten. Interessanterweise sind wir – als ortsfremde – diejenigen, die den Fahrern sagen muessen, wo es lang geht. Das Bellagio mit seinen Wasserspielen war das erste Ziel. Sehr faszinierende Fontainen mit Musik und Lichteffekten untermalt. Wenn man bedenkt, dass wir hier mitten in der Wueste sind, mutet diese scheinbare Verschwendung doch seltsam an.
Ich persoenlich finde es ja am spannensten den anderen beim Spielen zuzuschauen – vor allem an den Rouletttischen. Das Geld – zwar nur in Form von Chips, aber dennoch sehr sichtbar – fliesst davon, in die Taschen der Casinobesitzer ....
Die grosse Piratenshow am TI fiel dann wegen Wind aus. Helmut und ich kennen das schon: man steht sich 20 Minuten die Beine in Bauch – eingequetscht zwischen hunderten von Menschen – um dann zu erfahren, dass es mehr oder weniger umsonst war („... due to high wind conditions, we are not able to perform the show the Sirens of ... „).
Da es dann schon fast Mitternacht war, beschlossen wir es ist gut fuer heute und wir nahmen ein Taxi nach Hause.
Die Kinder schliefen alle schon und selbst die Hunde lagen friedlich im Wohnzimmer und bewachten deren Schlaf.
Voll mit den Eindruecken, die alleine die Atmosphaere in dieser pulsierenden Stadt verbreitet, fielen wir alle ziemlich muede ins Bett ...
Howdy,
AntwortenLöschenje mehr wir euren Blog verfolgen um so mehr wächst das Fernweh.
Also weiter so, macht uns nur den Mund wässerig!